18.12.2022

Weihnachtskonzert | 15:00 Uhr

Besinnliche Lieder und Arien zur
festlichsten Zeit des Jahres

Am Klavier begleitet von Universitätsmusikdirektor David Timm, singt die Mezzosopranistin Carolin Masur Weihnachtslieder.

Carolin Masur sang unter Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Kurt Masur, Marek Janowski, Roger Norrington, Herbert Blomstedt, Eiji Oue und Emanuel Krivine. Mit den Orchestern National und Philharmonic de Radio France, London Philharmonic, Israel Philharmonic, RSB Berlin, Dresdner Philharmonie, New Japan Philharmonic, Singapore Symphony und dem Scottish Chamber Orchestra.

Programm:

Lieder zur Weihnachtszeit

Die gebürtige Berlinerin Carolin Masur studierte Gesang an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin und belegte Meisterkurse u.a. bei Julia Varady, Hans Hotter, Brigitte Fassbaender und Ruth Berghaus.
1995-1997 führte sie das erste feste Engagement an das Landestheater Coburg und Gastspiele an die Kammeroper Rheinsberg (u.a. „Kronprinz Friedrich“), zu den Händelfestspielen und den Dresdner Musikfestspielen.
2002-2004 war Carolin Masur Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover. Gastverträge führten sie in den letzten Jahren u.a. an Opernhäuser in Stuttgart, Rostock, Teatre du Capitole Toulouse, Teatro Petruzelli Bari, Oper und Musikalische Komödie Leipzig. Wichtigste Partien sind Komponist, Cherubino, Ramiro, Hänsel, Orlofsky, Octavian, Carmen. Sie arbeitete u.a. mit Regisseuren wie Götz Friedrich, Peter Konwitschny, Calixto Bieto und Antony Pilavachi.
Carolin Masur ist auch eine gefragte Konzertsängerin. Konzertgastspiele führten sie u.a. zum Luzern Festival, Beethovenfest Bonn, den Berliner Festwochen, nach Vietnam, Russland, Frankreich und Japan.
Carolin Masur ist Jurymitglied beim Bundeswettbewerb Gesang (Junior 2010) , beim Albert-Lortzing Wettbewerb Leipzig seit 2016 , beim DEBUT Sängerwettbewerb 2017 und bei der Kammeroper Rheinsberg seit 2017 (Jury und Künstlerische Leitung Spiegelsaal-Konzert).
CD-Produktionen: Hanns Eisler-Deutsche Sinfonie (Naive), Theodorakis-Raven (Genuin), Beethoven-9. Sinfonie (Naive).
2012 -2014 war Carolin Masur auch als Kolumnistin bei Radio MDR-Figaro und als Moderatorin für Kulturbeiträge in „MDR um 11“ zu erleben. Die Moritzbastei Leipzig hatte „Masurs Hausbar“, eine Live-Talk-Show 2014 -2016 im Programm.
Seit 2017 ist Carolin Masur u.a. wieder in der erfolgreichen Produktion „Sekretärinnen“ an der Musikalischen Komödie zu erleben.
Seit 2015 ist sie Vorstandsmitglied des Leipziger Romantik e.V. (vormals Richard-Wagner-Gesellschaft) und seit 2010 Mitbegründerin und Vorstandsmitglied der Deutschen Stiftung Eierstockkrebs.
Ab 2018 agiert Carolin Masur als Vorstandsvorsitzende des „Freundeskreises der Kammeroper Rheinsberg“.

01.01.2023

Neujahrskonzert | 15:00 Uhr

Kammersymphonie Berlin

Leitung und Solo-Violine: Piotr Plawner

In Kooperation mit dem Förderverein
zur Kultur- und Denkmalpflege Rotta e.V.

In ihrem Neujahrsprogramm vereint die Kammersymphonie Berlin Besinnliches und Ausgelassenes, Lieblingsstücke von Kreisler und Brahms mit weniger bekannten, bezaubernden und beschwingten Melodien und Tänzen.

W. A. Mozart – Divertimento KV 137
Fritz Kreisler – Liebesleid, Liebesfreud, Schön Rosmarin
Jules Massenet – Meditation aus „Thais“
Nikos Skalkottas – 5 Griechische Tänze
Johann Strauss – Neue Pizzicato Polka
Johannes Brahms – Ungarische Tänze Nr. 5 und 6
Wolfgang Schröder – Eine kleine Lachmusik

Piotr Plawner gehört zu den kreativsten und begabtesten Geigern seiner Generation. „Dieser junge Mann ist in der Tat ein Phänomen, ein Genie auf der Geige. Sein Spiel ist faszinierend, bis in die letzte Nuance hinein. Jede Phrase ist interpretatorisch durchdacht, alles mit Superlativen  zu kennzeichnen“, schreibt die „Stuttgarter Zeitung“. „Plawner is clearly an outstanding prospect“, lautet das Urteil der „Times“, und Lord Yehudi Menuhin hat ihn als Geiger mit „phänomenalem Können“ bezeichnet.Piotr Plawner,  1974 in  Lodz  (Polen)  geboren,  erhielt  seinen ersten  Geigenunterricht  im Alter von sechs Jahren. Bereits drei Jahre später gab er sein Solistendebut mit Orchester.

Piotr Plawner hat bei nicht weniger als fünf bedeutenden Wettbewerben den ersten Preis errungen: zu den wichtigsten gehört der erste Preis beim Internationalen Festival Junger Talente  in  Bayreuth 1991,  im gleichen Jahr zudem  beim  Internationalen  Wieniawski Wettbewerb in Poznan sowie 1995 beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München. In dem seit 50 Jahren existierenden Wettbewerb wurde überhaupt erst drei Mal der erste Preis an das Fach Violine vergeben.

Piotr Plawners  aussergewöhnliches  Talent  und seine  atemberaubende  Virtuosität  finden internationale Anerkennung. Er tritt solistisch in ganz Europa, in verschiedenen arabischen Ländern, in Asien und  in  den  Vereinigten  Staaten  auf.  Piotr  Plawner  hat  in  vielen  wichtigen Musikzentren  wie  beispielsweise  in  Kopenhagen  (Tivoli),  Paris  (Chatelet),  Berlin (Schauspielhaus), München (Herkules Saal), Stuttgart (Liederhalle), Barcelona (Palau de la Musica  Catalona),  Madrid  (Teatro  Monumental)  und  Amsterdam  (Concertgebouw) gespielt. Er war u. a. Gast-Solist der Orchester in Amsterdam, München, Berlin, Stuttgart, Kopenhagen, Bern, Hilversum und Monte Carlo,  des  Deutschen Kammerorchesters,  der Sinfonia Varsovia, sowie der Orchester des Süddeutschen und Bayerischen Rundfunks. Seine  Auftritte  standen  unter  der  Leitung  von  bedeutenden  Dirigenten.

Piotr Plawners breites Repertoire umfasst Werke aller Epochen, vom Barock bis zu zeitgenössischer Musik. Besonderen Wert legt Piotr Plawner auf weniger bekannte, selten gespielte Musik sowie auf Werke polnischer Komponisten. In mehreren Aufnahmen hat er z. B. die meisten Werke für Violine und Klavier der polnischen Komponistin Grazyna Bacewicz aufgenommen. Bei Deutschland Radio spielte er alle Solowerke dieser Komponistin ein. Beim Hänssler Verlag hat er ihr Gesamtwerk für Violine und Klavier aufgenommen.

Im  Jahre  1999  hat  Piotr Plawner  vom  CD-Magazin die  Auszeichnung  „CD  des  Jahres  1998“  für Kammerwerke  von  Karol  Szymanowski  erhalten. Für  die  Aufnahme  des  Konzerts  für Violine, Klavier und Streichquartett von Ernest Chausson wurde ihm der „Frédéric-Preis 2005“ für die beste Kammermusik-CD verliehen. 2007 hat er „The Strad Award“ für die Aufnahme von Violinkonzerten von Karlowicz und Szymanowski bekommen und 2009 erhielt  er „Classics  today  the  highest  rating  10/10“  für  seine  CD-Aufnahme (Szymanowski Kammerwerke Vol. 2).

2011 hat Piotr Plawner das 1897 komponierte Violinkonzert Nr. 1 von Emile Mlynarski welturaufgeführt.

Bei seinen zahlreichen Konzerten präsentiert er neben bekannten Werken immer wieder selten gespielte Kostbarkeiten von Komponisten wie Lutoslawski, Zarzycki oder Paderewski. Piotr Plawner spielt zudem oft die modernen Werke verschiedener Stilrichtungen, beispielweise das Offertorium von Sofia Gubaidulina, oder die Violinkonzerte von Philipp Glass.

Neben  seiner solistischen Tätigkeit gibt er regelmässig Duo-Abende mit dem berühmten Pianisten Bruno Canino und spielt in verschiedenen Kammermusik-Ensembles (u.a. spielt er zusammen mit seiner Frau Isabella Klim in Formationen vom Duo, Klaviertrio bis zum neu gegründeten „Plawner Streichquartett“).

Seit 2006 ist Piotr Plawner Primarius des weltberühmten Quintett „Salonisti“. In dieser Formation präsentiert er auch verschiedene Projekte. Eines der letzten Projekte ist Musik aus Theresienstadt.

Piotr Plawner hat diverse Aufnahmen für Radio und Fernsehen eingespielt, unter anderem für den Bayerischen Rundfunk, WDR, SDR, SWR, ORF, DRS, TVE und das holländische Fernsehen.

2015 wurde Piotr Plawner vom polnischen Kulturminister für die Verdienste für polnische Kultur mit der Medaille „Gloria Artis“ ausgezeichnet.

In März 2020 wurde er für seine neueste Einspielung von Violinkonzerten von Emil Mlynarski zusammen mit Arthur Rubinstein Philharmonischen Orchester  und Pawel Przytocki mit dem höchsten polnischen Musikpreis „Fryderyk“ ausgezeichnet.

Ab Saison 2020/21 wird es musikalischer Leiter Schlesischen Kammerorchester in Kattowitz. Vorgesehen ist ebenfalls eine enge Zusammenarbeit mit der Kammerorchester Capella Bydgostiensis.

Piotr Plawner spielt eine Geige von Tomasso Balestrieri.

15.01.2023

Bell´arte Salzburg | 15:00 Uhr

Annegret Siedel | Barockvioline
Margit Schultheiß | Barockharfe
Hermann Hickethier | Viola da gamba

Werke von Biber | Muffat | Schmelzer u.a.

Intensität des Ausdrucks, nuanciertes und kantables Spiel zeichnet das Ensemble aus, dessen Musiker Spezialisten auf dem Gebiet der historischen Aufführungspraxis sind.

Das gemeinsame Interesse an der reichen Musikkultur in den deutschen und österreichischen Musikzentren des 17. und 18. Jahrhunderts verbindet die Musiker des Ensembles Bell’arte Salzburg.

Die Begeisterung über die hohe Kunst Bibers, Muffats, Mozarts, M. Haydns und anderen Komponisten, die in Salzburger Diensten standen, führte 1995 zur Gründung von Bell’arte Salzburg.

Seitdem hat das Ensemble einen hervorragenden Ruf erworben, zu dem die instrumentale Virtuosität der Musiker, die klangvollen, farbigen Besetzungsmöglichkeiten und die überzeugende Gestaltung der Programme beigetragen haben.

Das umfangreiche Repertoire erfordert verschiedene Besetzungen, die vom Duo, Trio, Quartett oder Consort bis zum größeren Kammermusikensemble reichen, das um Bläser oder namhafte Sänger erweitert ist. Die musikalische Leitung liegt in den Händen der Geigerin Annegret Siedel. Fünfzehn CD-Aufnahmen und eine Produktion mit dem Fernsehen, die in zwei Folgen ausgestrahlt wurde, dokumentieren den künstlerischen Weg des Ensembles.

19.02.2023

Geigenzauberei | 15:00 Uhr

Werke von Schubert | Dvořák | Fauré | Paganini

Johanna Pichlmair, Violine | Frank-Immo Zichner, Klavier

Sie wusste noch nicht wie eine Geige aussieht, doch ihr gesanglicher Klang, den sie auf Aufnahmen hörte, faszinierte Johanna Pichlmair so sehr, dass sie unbedingt dieses Instrument lernen wollte. Im Alter von sechs Jahren wurde die gebürtige Österreicherin Schülerin von Alexandra Rappitsch, die sie bis zum Beginn ihres Musikstudiums unterrichtete und entscheidend prägte.

Ihr erstes Studienjahr absolvierte Johanna Pichlmair am Mozarteum Salzburg bei Igor Ozim. 2009 wechselte sie nach Berlin, wo sie zunächst an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« bei Antje Weithaas und Feng Ning, später an der Universität der Künste bei Nora Chastain studierte. Von 2014 bis 2016 war sie Stipendiatin der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. Darüber hinaus besuchte sie Meisterkurse, u. a. bei Pinchas Zukerman, Lewis Kaplan und Eberhard Feltz.

Bereits als Jugendliche sammelte die Geigerin in verschiedenen Kammerensembles erste Orchestererfahrung. Im Laufe der Zeit gewann sie zudem solistisch über 20 Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. 2017 erhielt sie ihre erste Stelle beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Seit März 2020 gehört sie bei den Berliner Philharmonikern zur Gruppe der Ersten Violinen.

Als Solistin trat sie u.a. mit dem Orchestre Symphonique de Montréal, dem Münchner Rundfunkorchester, den Nürnberger Symphonikern, den Grazer Philharmonikern und dem Pforzheimer Kammerochester auf. Außerdem wirkte sie als Kammermusikerin bei beim Schleswig-Holstein Musikfestival, bei den Ludwigburger Festspielen und dem Heidelberger Frühling mit. In ihrer Freizeit tanzt sie Standard- und Lateintänze und macht Pilates.

(zitiert von der Webseite des Berliner Philharmonischen Orchesters)

12.03.2023

Trio Lirico | 15:00 Uhr

Franziska Pietsch, Violine | Sophia Reuter, Viola | Hila Karni, Violoncello

Streichtrios von Beethoven | Dohnanyi | Schubert

Die drei Musikerinnen des Trio Lirico verbindet zum einen ihre Leidenschaft für die Kammermusik; zum anderen verfolgen alle drei auch ihre Karrieren als Solisten. Diese solistische Prägung im Streichtrio ist das Markenzeichen des Ensembles: Die kammermusikalische Zwiesprache wird mit solistischer Leidenschaft gehalten, drei charaktervolle Persönlichkeiten „unterhalten“ sich auf Augenhöhe, pflegen ihre Individualität, ohne die Ensemblehomogenität zu vernachlässigen. Sie führt zu einer einzigartige Mischung aus Temperament, Spielfreude und reizvollen Spannungen.

Hinzu kommt der nuancenreiche, beseelte Streicherklang und die gelungene Verbindung von Stiltreue und persönlichem Zugriff in den Interpretationen: All dies führte dazu, dass sich das Trio Lirico bereits kurz nach seiner Gründung im Jahr 2014, damals mit dem Cellisten Johannes Krebs, erfolgreich im Konzertleben etablieren konnte.

Das weitgefächerte Repertoire reicht von der Klassik bis hin zu zeitgenössischen Werken; zusätzlichen Charme verleiht den Konzerten die Integration von Streichduos in die Trio-Programme. 

Anlässlich des 100. Todesjahres von Max Reger hat das Trio sein Debüt Album beim Label audite aufgenommen. Die CD ist im Herbst 2017 erschienen und wurde von der internationalen Fachpresse mit begeisterten Kritiken bedacht.

23.04.2023

Frühlingskonzert | 15:00 Uhr

Liedernachmittag zur schönsten Jahreszeit

mit dem Opernstar Mirella Hagen | Sopran
Frank-Immo Zichner | Klavier

Lieder von Schumann | Brahms | Wolf |
Mendelssohn-Bartholdy | Strauss

Die Sopranistin Mirella Hagen begann ihre Laufbahn als Mitglied des Opernstudios der Staatsoper Stuttgart, wo sie mit Dirigenten wie Manfred Honeck und Marc Soustrot arbeitete. Sie sang dort Partien wie Ännchen (Der Freischütz), Anna Kennedy (Maria Stuarda) und Blumenmädchen (Parsifal).

Nachdem sie weitere Erfahrungen als Ensemblemitglied der Theater Regensburg, der Opera Vlaanderen, der Oper Dortmund und des Staatstheaters Braunschweig gesammelt hatte, begann sie ihre freiberufliche Laufbahn mit einem großen Repertoire.

Mirella Hagen sang am Theater an der Wien (Helena, Morgana, Waldvogel, Woglinde), an der Semperoper Dresden (Pamina, Gretel), an der Staatsoper Stuttgart (Pamina), am Grand Théâtre Genève und Bayerische Staatsoper (Waldvogel), Opéra National de Lyon (Ciboletta), Landestheater Detmold (Susanna), Komische Oper Berlin (Širin), Oper Graz (Hanne – Jahreszeiten). Unter Kirill Petrenko sang sie bei den Bayreuther Festspielen im Ring-Zyklus von Frank Castorf als Woglinde und Waldvogel. Sie debütierte an der Elbphilharmonie kurz nach der Eröffnung mit dem Rheingold (Woglinde) unter Marek Janowski und dem NDR Symphonie Orchester. Mit Sir Simon Rattle interpretierte sie die Woglinde im Rheingold mit dem BR Symphonieorchester. Die Aufführung erschien bei BR Klassik.

Eine enge Zusammenarbeit verband sie mit Helmuth Rilling, mit dem sie verschiedene Bachkantaten und das „Exsultate, jubilate“ in Seoul (Korea) und Mailand (Italien) sang, sowie die C-Moll Messe von Mozart. Mit René Jacobs trat sie mit Stücken wie Falstaff (Salieri), Il ritorno d’Ulisse in Patria (Monteverdi), Le nozze di Figaro (Mozart) und Orpheus (Telemann) auf.

Sie arbeitete mit Orchestern wie dem Budapest Festival Orchestra, dem SWR Symphonieorchester, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Freiburger Barockorchester, mit der Akademie für Alte Musik Berlin, der Internationalen Bachakademie Stuttgart, Concentus Musicus Wien und Belgium’s B’Rock, sowie Collegium 1704.

Mirella Hagen sang auf den bekanntesten Konzertbühnen wie Concertgebouw Amsterdam, Wiener Konzerthaus, Elbphilharmonie Hamburg, Gasteig München, Kölner Philharmonie, Baden-Baden Festspielhaus, Liceu Barcelona, Bozar Brussels, Konzerthaus Berlin, Tonhalle Zürich Seoul Arts Center, Tonhalle Zürich, Teatro Olimpico und weiteren. Sie arbeitet mit den besten Dirigenten der heutigen Zeit wie Iván Fischer, Kirill Petrenko, Sir Simon Rattle, René Jacobs and Antonello Manacorda.